Prof. Peter W. Schulze: A changing world – A consolidated view from US Think Tanks

    Topics: STRATEGIEN, INSTITUTIONEN

    The last two decades have witnessed fundamental shifts in the power constellation of international actors. We can distinguish transformations of the international system influenced by the interplay of Washington, Moscow, and Beijing, and less significantly, by the European Union.

     

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    Peter W. Schulze

    Prof.h.c., Dr.phil., Privatdozent, Georg-August-Universität Göttingen,

    Peter W. Schulze ist ein deutscher Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Russland, GUS, Kalter Krieg und aktuelle Machtverhältnisse im Staatensystem. Nach zwei Jahren bei der Luftwaffe studierte er Zeitgeschichte, Politikwissenschaften und Geografie an der FU Berlin, später Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen. Promotion 1975. 1982 trat Schulze dem Forschungsteam „Amerikanische Angelegenheiten“ der Friedrich-Ebert-Stiftung bei. 1984 gründete er eine Forschungs- und Kommunikationsinitiative an der UC Berkely, die sich mit der US-Politik mit Blick auf die Sowjetunion, die Dritte Welt und den europäischen Integrationsprozess befasste. Eine ähnliche Initiative führte er von 1987-1992 in London an, um die Zusammenarbeit der deutschen SPD und der britischen Labour Party zu erleichtern. 1992-2003 war er Leiter des Moskauer Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit 2003 ist er in der Forschung tätig und berät Abgeordnete und Experten des deutschen Bundestags.Er ist Mitglied im Deutsch-Russischen Forum, im österreichischen Internationalen Institut für Liberale Politik und im Institut für Europarecht und im Naturschutzbund Deutschland (NABU). Er ist Mitbegründer der Schlangenbader Gespräche zu sicherheitspolitischen Themen in Europa.Schulze veröffentlichte zahlreiche Artikel zu Transformationsprozessen in Osteuropa.